Tag 8 und 9: Ein Tag der Extremen | Las Vegas, Death Valley

Hallo Welt,

die letzten zwei Tage gingen von einem Extrem ins Nächste. Wir starteten in St. George nach einem klassischen amerikanischen Frühstück mit Toast, Fruit loops und Donuts und machten uns dann auf in die nächste Stadt. Das war schon ein eigenartiges Gefühl, als wir auf Las Vegas zufuhren. Waren wir jetzt wirklich in Vegas?! Irgendwie surreal.

Und wieder einmal: die Stadt habe ich mir auch irgendwie anders vorgestellt, irgendwie größer und mehr Hochhäuser, aber im Prinzip findet das Leben und die ganze Aufregung genau auf einer Straße statt: dem Strip.

Weil wir aber noch ein bisschen Zeit hatten, bevor wir ins Hotel einchecken konnten, fuhren wir südlich von Vegas zum „Hoover Dam„, der genau zwischen Arizona und Nevada liegt.

Sightseeing haben wir für diesen Tag nach diesem kurzen Trip ins Freie endgültig abgeschrieben. Es hatte 40 Grad draußen, die Sonne brannte vom Himmel und der Wind blies uns heiß ins Gesicht. Erst am Abend gingen wir wieder raus in die Stadt.

Wir übernachteten im Stratosphere Hotel und gleich daneben steht der höchste Turm der Stadt. Dort gönnten wir uns einen ausgezeichneten Lychee Cocktail, Mini- Hamburger und eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt. Danach fuhren wir ins Treasure Island Hotel, weil wir dort Karten für die Cirque de Soleil Aufführung „Mystere“ hatten. Diese Show war einfach traumhaft und unfassbar faszinierend! Wir waren so geflasht von der Akrobatik, der live Music und dem Bühnenbild. An diesem Abend haben wir die Kameras im Zimmer gelassen, uns mit Freunden getroffen und den Abend genossen. Deshalb gibt es leider keine Fotos von Vegas per Nacht…

Am Strip leuchteten und glänzten die Hotels und Bars um die Wette. Wir spazierten den Strip auf und ab, durch das berühmte Bellagio Hotel, den Caesars Palace, das Venetian Hotel und noch viele mehr. Es war angenehm warm und wir genossen jeden Moment, immerhin hatten wir nur eine Nacht in der Casinostadt. Apropos Casino- ich bin ja nicht wirklich ein Fan von Casinos, um Geld spielen oder Ähnliches, aber irgendetwas mussten wir spielen, oder? Wir wagten einen Versuch mit dem einarmigen Banditen und jetzt kann ich sagen, dass ich offiziell in Vegas war!

Die vollkommene Extreme und einen Klimawandel, wie ich ihn so noch nicht erlebt habe, hatten wir gestern. Wir starteten in Las Vegas, knackten die 34000 Meilen bei unserer Virginia und fuhren weiter zum Death Valley. Das Valley ist eines der heißesten Orte der Welt und hat gestern seinem Namen alle Ehre gemacht. Bei 45 Grad fuhren wir durch diese besondere (und vor allem heiße) Gegend.

Danach legten wir einen kurzen Stopp bei den Alabama Hills ein, wo viele Filme wie „Ironman“ oder „Django unchained“ gedreht wurden. Vielleicht erkennt ihr ja die Gegend!

 

Das kleine Örtchen Lone Pine (hier kommt man auch zu den Alabama Hills) ist auf jeden Fall eine kleine Pause wert. Hier gibt es viele süße Häuser, die an den wilden Westen erinnern und sehr gut als Fotomotiv herhalten.

Jetzt kommt das Unglaubliche: gegen Abend erreichten wir unser Ziel für den Tag, „Mammoth Lakes„. Bei 7 Grad, Schnee und mehreren Decken mussten wir diesen abwechslungsreichen Tag erstmal verarbeiten. Immerhin waren das heute 38 Grad Unterschied. Amerika überrascht uns jeden Tag aufs Neue!

 

Es bleibt spannend,

also stay tuned!

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2 Gedanken zu “Tag 8 und 9: Ein Tag der Extremen | Las Vegas, Death Valley

  1. muss SOOO oft an meine zwei tage im death valley (2011) zurück denken. ich kann immer noch nicht fassen WIE heiss mir da war. :D manche behaupten, ich sah aus wie dr. zoidberg! haha!

    & der hoover damm war echt einer der beeindruckendsten orte, find ich. schon gewaltig, das ding!

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